Nach userem Abschied aus Quito sind wir mit dem Nachtbus nach Portoviejo gefahren, in den Anschlussbus nach Bahia de Caraquez umstiegen, von dort mit dem Fahradtaxi zum Bootsablegeplatz, dann mit dem “Boot” die Flussmuendung ueberquert, wieder in einen Bus gestiegen und schliesslich in Canoa angekommen, unserem ersten Zielort an der Kueste.
Canoa war ein kleiner Surferort mit vielen Bambushostals, der in der Saison im Dezember und Januar und an Wochenenden erst so richtig zum Leben erweckt. Nach drei ruhigen Tagen hat es uns weiter nach San Clemente getrieben, einem noch viel kleineren und beschaulicheren Ort an der Kueste, der frueher fuer seine Shrimpzucht bruehmt war.
Von San Clemente aus ging es dann nach Puerto Lopez. Dort haben wir einen Tagesausflug mit dem Boot zur Isla Salango unternommen. Auf dem Weg dorthin konnten wir zahlreiche, faszinierende Seevoegel, wie z.B. Pelikane, Blaufusstoelpel und Fregattvoegel beobachten.
Im Anschluss an unseren Aufenthalt in Puerto Lopez beendeten wir unsere Kuestentour mit einem zweitaegigen Aufenthalt in Ecuadors groesster Stadt Guayaquil. Waehrend Quito die politische Haupstadt des Landes ist, ist Guayaquil mit seinem grossen Seehafen die wirtschaftliche Metropole. Trotz der Wirtschaftskraft ist die Stadt von enormen Gegensaetzen zwischen arm und reich gepraegt. Zum einen findet man dort eine fuer viele Millionen Dollar restaurierte Uferpromenade und das Stadtviertel Santa Elena, zum anderen aber auch viele Elendsviertel.
Von Guayaquil aus machten wir eine, reichlich anstrengende, Busfahrt zurueck ins Andenhochland und befinden uns jetzt fuer die naechsten zwei Wochen im wunderschoenen Cuenca.
Hier die Fotos von unserer Kuestentour:

















